Auch im Privathaushalt: Zwei Arten von Minijobs



Unter den Begriff „Minijob“ fallen auch im Privathaushalt zwei Arten geringfügiger Beschäftigungen, die sich hinsichtlich der Obergrenzen von Entgelt, Beschäftigungsdauer und Abgabenlast unterscheiden: Dies ist in den allermeisten Fällen der regelmäßig ausgeübte 450-Euro-Minijob, bei dem der Minijobber im Monat eben nicht mehr als 450 Euro (im Durchschnitt auf ein Jahr berechnet) verdienen darf.

Im Privathaushalt können jedoch ebenso kurzfristige Minijobs ohne Einkommens-Obergrenze vergeben werden, bei denen die Arbeitsdauer auf max. zwei Monate oder 50 Arbeitstage pro Jahr (mit anschließender, zwei monatiger Sperrfrist) begrenzt ist; z.B. wenn es etwa um saisonale Arbeiten im Garten geht. Sollten Sie einen Minijobber auf der Basis eines kurzfristigen Minijobs einstellen wollen, müssen Sie dies bitte bei der Anmeldung handschriftlich auf dem Haushaltsscheck vermerken.

Letzte Aktualisierung: 27. Januar 2014

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