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So­zi­al­ar­bei­te­rin / So­zi­al­ar­bei­ter (m/w/d), Ham­burg (#17-1-7b7a900e6b4b)

16.09.2020
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* Hinweis*

* Stelleninformationen*

* Unternehmen*

Die Bundeswehr garantiert Sicherheit, Souveränität und außenpolitische
Handlungsfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus
schützt sie die Bürgerinnen und Bürger, unterstützt Verbündete und
leistet Amtshilfe bei Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen im
Inland. Hierbei unterliegt sie den Entscheidungen des Bundestages, dem
deutschen Grundgesetz und dem Völkerrecht.

* BESCHÄFTIGUNGSDIENSTSTELLE*

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Hamburg - Dienstort
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

* Stellenbeschreibung*

* Kernaufgabe ist das Entlassungsmanagement:*
* Sie leiten Anschlussheilbehandlungen ein.
* Sie vermitteln Rehabilitationsbehandlungen.
* Sie vermitteln Patienten in Pflegeeinrichtungen.
* Sie vermitteln Kurzzeitpflege.

Dazu gehört die Kontaktaufnahme mit Kostenträgern,
Kooperationspartnern, Klärung von Kostenübernahmen (Medizinischer
Dienst, Leistungsabteilungen von Kostenträgern -
Krankenversicherungen, Krankenkassen, Rentenversicherungsträgern,
Unfallkassen), ebenso die Unterstützung im Rahmen des
Antragsverfahrens Pflegegraden SGB XI, die Anregung von gesetzlicher
Betreuung und die komplexe psychosoziale Beratung allgemein nach den
Bestimmungen SGB V und dem Hamburgischen Krankenhausgesetz (HmbKHG).
Ergänzend leisten Sie betriebliche Sozialarbeit für die militärischen,
zivilen und ehemaligen Mitarbeiter.

* Dazu gehört die Beratung und Betreuung bei:*
- persönlichen, familiären, dienstlichen Problemen
- Familientrennung aus dienstlichem Anlass
- Stress- und Krisenbewältigung
- gesundheitlichen Problemen, chronischen Erkrankungen
(ggf. Betrieblichem Eingliederungsmanagement nach § 84 SGB IX)
- wirtschaftlichen Schwierigkeiten
- Suchtverhalten

Dabei fallen Hausbesuche und externe Besuche, wie Gänge mit oder ohne
Klienten zu Behörden, sozialen Einrichtungen, Schuldnerberatungen,
Suchtberatungsstellen etc. an.

* Ferner gehören zu Ihrem Arbeitsgebiet:*
- die Durchführung von Seminaren, insbesondere für die
nachberufliche Phase
- Vorträge zum Arbeitsgebiet auch vor Führungskräften
- die Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Netzwerken innerhalb und
außerhalb der Bundeswehr

* WAS FÜR SIE ZÄHLT*
* Sie werden in ein Beamtenverhältnis bzw. mit dem Ziel der
Verbeamtung eingestellt.
* Sofern die Voraussetzungen hierfür zum Einstellungszeitpunkt noch
nicht vorliegen oder die notwendige Sicherheitsüberprüfung bis zur
Einstellung nicht abgeschlossen ist, erfolgt zunächst eine Einstellung
in ein Arbeitsverhältnis.
* Sie profitieren von einer gezielten Personalentwicklung und einem
umfangreichen Fort- und Ausbildungsangebot.
* Sie arbeiten bei einem anerkannten und familienfreundlichen
Arbeitgeber in sicheren wirtschaftlichen Verhältnissen.
* Die Bundeswehr fördert die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und
Beruf beispielsweise durch die Beschäftigung in Form von mobilem
Arbeiten oder in Teilzeit. Die Stelle ist teilzeitfähig, eine
ganztägige Ansprechbarkeit muss gewährleistet sein.
* Sie erwartet ein attraktives Gehalt, bemessen nach dem
Bundesbesoldungsgesetz (BBesG).
* Der Dienstposten ist mit der BesGrp A 12 BBesG bewertet.
* Bei erstmaliger Begründung eines Beamtenverhältnisses / erstmaliger
Ernennung erfolgt die Bezahlung zunächst im Eingangsamt nach BesGrp A9
BBesG. Ein Aufstieg bis in die BesGrp A12 BBesG erfolgt
leistungsabhängig und unter Beachtung der Regelungen des
Bundesbeamtengesetzes in Verbindung mit der Bundeslaufbahnverordnung.
* Bei Einstellung in ein Arbeitsverhältnis erfolgt die Eingruppierung
übertariflich in die Entgeltgruppe 9c TVöD unter Beachtung des § 12
TVöD im Hinblick auf die tatsächlich auszuübenden Tätigkeiten und der
Erfüllung der persönlichen bzw. tariflichen Anforderungen. Im Rahmen
der Eingruppierung besteht für Sie die Möglichkeit, dass erworbene
berufliche Erfahrungen bei der Festlegung der Erfahrungsstufe
berücksichtigt werden.

* Qualifikationserfordernisse*

* WAS FÜR UNS ZÄHLT*
* Sie verfügen über den Nachweis eines Abschlusses eines (Fach-)
Hochschulstudiums als Diplom-Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin (FH)
bzw. als Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter (FH) mit staatlicher
Anerkennung
oder Bachelor of Arts Soziale Arbeit mit staatlicher Anerkennung.
* Sie haben die Bereitschaft zur Begründung eines
Beamtenverhältnisses.
* Sie besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.
* Sie sind bereit, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung
einzutreten.
* Sie stimmen zu, an einer gesundheitlichen Eignungsfeststellung und
ggf. einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung teilzunehmen.
* Voraussetzung für eine Verbeamtung ist, dass Sie das 50. Lebensjahr
zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben.
* Sie besitzen den Führerschein der Klasse B (Kl 3 alt).

* Erwünscht sind*
* Sie kombinieren Teamfähigkeit mit eigenverantwortlichem Handeln,
hoher Belastbarkeit und Flexibilität.
* Sie besitzen hohe kommunikative Fertigkeiten.
* Sie haben die Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit mit
militärischen sowie zivilen Dienststellen der Bundeswehr und
öffentlichen Trägern.
* Sie verfügen über Kenntnisse im Gesundheits- und
Rehabilitationswesen (Beratung und Vermittlung von ambulanter und
stationärer Pflege, psychosozialer Hilfe, Beratung gemäß SGB V, IX,
XI, Beratung von CA-Patienten).
* Sie besitzen die Bereitschaft zur Beratung von Suizidgefährdeten.
* Sie verfügen über Kenntnisse im Bereich Sterbe- und
Trauerbegleitung.

* sonstige Informationen*
* Die Bereitschaft zur Ausbildung zur Case Managerin / zum Case
Manager im Sozialdienst sowie zur Teilnahme an weiteren Aus- und
Weiterbildungen wird vorausgesetzt.
* Die Bereitschaft Dienst zu ungünstigen Zeiten und Sonderformen der
Arbeit zu leisten wird vorausgesetzt.
* Die Bereitschaft zum Erwerb eines Bundeswehrführerscheins und
Führen von Dienstkraftfahrzeug ist erforderlich.
* Bei Einstellung muss die Bereitschaft erklärt werden, an
mehrtägigen Dienstreisen im Inland und Ausland teilzunehmen.
* Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden
bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Bereichen,
in denen sie unterrepräsentiert sind, bevorzugt berücksichtigt, sofern
nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
* Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht.
Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei
gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein
Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle
behinderungsspezifische Einschränkungen verhindern eine bevorzugte
Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu
besetzenden Dienstposten.
* Die Bundeswehr unterstützt die Ziele des Nationalen
Integrationsplans und begrüßt Bewerbungen von Menschen mit
Migrationshintergrund.

* Ergänzende Informationen*

* BEWERBUNG & KONTAKT*
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